Die klassische Massage

 

Die Massage zählt zu den ältesten Behandlungsmethoden der Welt. Die am weitesten verbreitete Form ist die klassische Massage (schwedische Massage), die im 19. Jahrhundert von Pehr Henrik Ling entwickelt wurde.

Durch die manuelle Anwendung von fünf grundlegenden Grifftechniken – Effleurage (Streichen), Petrissage (Kneten und Walken), Friktion (Reiben), Klopfen und Vibration – können Gewebeverklebungen gelöst und muskuläre Verspannungen reduziert werden. Die klassische Massage wirkt dabei nicht nur auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur, sondern entfaltet auch weitere positive Effekte (siehe Abschnitt „Die positiven Wirkungen einer Massage“).

Man unterscheidet zwischen Teil- und Ganzkörperbehandlungen. Welche Massage für Sie geeignet ist, hängt von Ihrem aktuellen Befinden ab. Eine Teilkörpermassage ermöglicht es, gezielt auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, während eine Ganzkörpermassage das allgemeine Wohlbefinden fördert und für umfassende Entspannung sorgt.

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